Sabine Bergmann


Achtsamkeitscoach

Sabine Bergmann Personal Coach, Mediatorin

 

Coaching auf der Basis der Achtsamkeitspraxis

Unsere belastenden Erfahrungen, geistigen und emotionalen Prägungen, unsere einengenden Muster aus der Vergangenheit wirken in der Gegenwart wie Konditionierungen und führen oft zu automatisch ablaufenden Reaktionen. Dies geschieht meistens unbewusst. Begleitet von festgelegten Meinungen und Bewertungen hindern uns unsere Verhaltensmuster nicht selten daran, das Leben und die Beziehungen z.B. zu unserem Partner, unseren Kindern und Arbeitskollegen so zu leben, wie wir es uns wünschen.

 

 

Was bedeutet Achtsamkeitspraxis?

Achtsamkeit ist eine grundlegende und jedem Menschen zugängliche Fähigkeit, die sich durch Übung entfalten lässt. Körperempfindungen, Gedanken und Gefühle werden mit einer nicht-wertenden, annehmenden Haltung beobachtet, um sie genauer wahrzunehmen, ohne sie jedoch sofort verändern zu wollen.

So entsteht ein Handlungsspielraum zwischen der unmittelbaren Erfahrung und den sonst meist automatisch folgenden Verhaltensweisen.

Wir erkennen immer deutlicher diese gewohnheitsmäßigen Verhaltensweisen im Umgang mit Stress, schwierigen Situationen und Krankheiten. Wir werden uns unseres inneren Selbst bewusster, halten immer wieder inne und können so den Herausforderungen des Lebens mit mehr Ruhe, Klarheit und Akzeptanz begegnen.

Besonders mental ausgerichtete Menschen entdecken auf diese Weise, was sie steuert und wie es anders gehen könnte.

 

 

Für wen ist Achtsamkeitscoaching geeignet und was beinhaltet es?

Achtsamkeitscoaching wendet sich an Menschen, die sich in einem Entwicklungs- und Veränderungsprozess oder in einer Krisensituation befinden, aus dem Hamsterrad des Lebens aussteigen und sich einem nachhaltigen Lebensstil zuwenden möchten.

Achtsamkeitscoaching beinhaltet das Erlernen der Achtsamkeitspraxis, die Arbeit mit Gedanken und Emotionen unter Berücksichtigung frühkindlicher und fortdauernder Muster. Durch die nähere Erforschung der eigenen Reaktionen, Gefühle und inneren Widerstände entsteht ein Zugang zu den Hintergründen von automatischen Verhaltensmustern. Von der Ebene des annehmenden Beobachters aus und durch das Erkennen und Stoppen gewohnter, konditionierter Reaktionen wird es möglich, auf die vielfältigen Situationen und Herausforderungen des täglichen Lebens mit mehr Überblick, innerer Freiheit und größerer Weisheit zu antworten. Damit können Sie lernen, Ihre Entscheidungen authentischer aus Ihrem inneren Selbst heraus zu treffen.

 

Gerne beantworte ich Ihre Fragen in einem persönlichen und kostenlosen Gespräch.


Mediatorin

Was bedeutet Mediation?

Mediation bedeutet „Vermittlung“ und ist ein vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem Parteien mithilfe eines oder mehrerer Mediatoren freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung ihres Konflikts anstreben.

Ein Mediator ist eine unabhängige und neutrale Person ohne Entscheidungsbefugnis, die die Parteien durch die Mediation führt.

(Quelle: §1 des Entwurfs des Mediationsgesetzes)

 

Dabei begleite und unterstütze ich Sie in Ihrem Klärungs- und Lösungsprozess. Im Vordergrund steht hier nicht die Suche nach dem Schuldigen an der Entstehung des Konfliktes, sondern der Konflikt wird vielmehr als Zeichen gesehen, dass etwas nicht mehr stimmt und verändert werden muss. Mediation ist somit beziehungsschonend und hat den zukünftigen Umgang der Konfliktpartner im Blick.

In der Mediation helfe ich Ihnen, miteinander in ein konstruktives Gespräch zu kommen. Dabei formulieren Sie jeweils Ihre eigenen Wünsche, Interessen und Bedürfnisse um die Konflikthintergründe Ihres Konfliktpartners zu verstehen. Somit wird ein erweiterter Blick auf den Konflikt möglich und es ergeben sich neue Möglichkeiten der Klärung. Ziel ist es, zu einer für alle gewinnbringenden und nachhaltigen Lösung zu kommen.

 

Meine Schwerpunkte:

  • Paarkonflikte, z.B. Trennung, Sorgerecht
  • Familienkonflikte, z.B. zwischen Eltern und Kindern
  • Nachbarschaftskonflikte
  • Konflikte am Arbeitsplatz
  • Konflikte in gemeinnützigen Einrichtungen und Schulen

 

Eine Mediation ist geeignet, wenn

der Konflikt von den Beteiligten selbst nicht gelöst werden kann,

der Konflikt komplex und unübersichtlich geworden ist und es bereits zur Eskalation gekommen ist,

eine gerichtliche Auseinandersetzung vermieden werden soll,

die Beteiligten in der Zukunft kooperativ und konstruktiv miteinander umgehen wollen.

 

Was passiert in einer Mediation?

Sammlung aller relevanten Konfliktthemen und Sichtweisen der einzelnen Konfliktpartner

Klärung der hinter den Themen liegenden Interessen und Bedürfnisse / Konflikterhellung

Kreative Suche und Bildung von Lösungsmöglichkeiten

Bewertung und Auswahl der Lösungsoptionen (Realitätscheck) / Übereinkunft

 

Gerne beantworte ich Ihre Fragen in einem persönlichen und kostenlosen Gespräch.